OFW ist eine junge Kölner Punkband, bestehend aus drei Musikern, die den rohen Spirit der 90er mit aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen verbindet. Doch OFW hat weit mehr zu bieten als reine Attitüde, auch wenn die selbstverständlich nicht fehlen darf.
In ihren Texten beschäftigen sie sich mit den alltäglichen Absurditäten: dem Therapeuten, den man angeblich therapiert, die Frechheiten die sich so mancher in der Werbeindustrie erlaubt oder natürlich die selbstironische Einsicht, dass man ja doch nichts gebacken kriegt.
Abgesehen davon steht bei OFW eines wortwörtlich immer klar im Vordergrund: das Publikum. Das hat Freche Kommentare, ein Hauch Bildung und vor allem eine ordentliche Portion Tanzsport zu erwarten. Wer OFW erlebt, der mag sie oder mag sie nicht, wird sich das schmunzeln und nachdenken aber nicht verkneifen können.
Mit 22 Jahren präsentiert „Mali Soleil“, eine junge Singer-Songwriterin und Studentin aus Jena/Paderborn, ein einzigartiges Universum von Poesie und Sprachenvielfalt. Ihre Kompositionen, eine gekonnte Mischung aus Folk und Indie an Gitarre und Klavier, getragen von Texten in Deutsch und Französisch. Eine Reise zwischen dem traditionellen
Folk der 60er Jahre und der Moderne. Ein Sprung zwischen den beiden Ufern des Rheins, ein Sinnbild der deutsch-französischen Freundschaft.
Die Songs von „Mali Soleil“ erzählen wahre, tiefgründige Geschichten – wie Momentaufnahmen des Lebens, die sowohl Leichtigkeit als auch Nachdenklichkeit enthalten. Auf der Bühne überzeugt „Mali Soleil“ durch ihr natürliches Charisma und ihre Authentizität. Sie begeistert ihr Publikum mit Songs, die gleichermaßen berührend und mitreißend sind, und schafft durch ihre ehrlichen Texte eine unmittelbare Verbindung.
Catchy but honest are words to describe the newest Alt-Pop-Rock Single released on new years by Luca Daniel. It blends a memorable melodies with honest lyrics about being overwhelmed with stress, thoughts and numbness and trying to navigate that trouble. Following a strong Indie-Rock sound with a bridge that opens up the track emotionally for the final chorus, Derealize manages to stick with people melodically and lyrically.
For Luca Daniel, music is more than just a medium or entertainment. He believes that creativity and self expression means to truly live and to truly live is to grow and reflect as well. This is what he tries to capture in a melancholic yet gripping and honest way aiming to appeal to people that need to hear just that and connect with this ideology. Therefore he writes and produces everything himself in an attempt to put as much as possible of himself into the music making his art even more personal and introspective.
Zaedyn ist eine Newcomerin aus dem Ruhrgebiet, die düstere Ästhetik mit moderner Energie verbindet. Zwischen Alternative-Vibes, Trap-Einflüssen und klarer Haltung steht sie für rohe Emotionen, Selbstbehauptung und
kompromisslosen Sound. Zwischen all diesen Emotionen, erschafft sie Musik, die nicht gefallen will – sondern fühlen lässt.
Es sind Tracks wie “Menace”, “Sleepwalker17” oder “Jezebel”, die direkt, intensiv und live voller Präsenz sind. Themen wie innere Konflikte, Selbstbehauptung, Wut und Verletzlichkeit ziehen sich wie ein roter Faden durch ihre Songs. Zaedyn bringt Attitude auf die Bühne – laut, echt und unapologetic.
Sweetened Admiration ist ein Trio bestehend aus Danny Juforier (they/dey/sie/er; Leadvocals, Bass), Feliseeya (sie/ihr; Gitarre, unclean vocals) und unknown flower (sie/ihr; Production). Die Band wurde Anfang 2023 von Feliseeya und Danny Juforier gegründet, unknown flower stieß im Verlauf des Jahres zur Band.
Seitdem liefern sie eine einzigartige Mischung aus verschiedenen Genres. Jedes Mitglied hat einen ganz eigenen musikalischen Background: Feliseeya war früher Mitglied der Rockband Kattayena, Danny Juforier hat eine lange Geschichte als Chor- und Popsänger*in und unknown flower ist am besten bekannt als Producerin und DJ elektronischer Musik. Mit einer solchen Kombination kennt ihre Musik keine Limits, sie überschreiten Genre-Grenzen und liefern gleichzeitig einen unverkennbaren gemeinsamen Sound.
ReTown macht lebendigen und energischen Indie Rock mit absoluter Staubfreiheit. Ende 2022 in Oberhausen gegründet, erfindet die Band seither ihren ganz eigenen Sound, der von treibenden Gitarren und schwer vergesslichen Gesangs Melodien geprägt ist. Die deutschsprachigen Songtexte handeln von den Höhen und Tiefen des Lebens oder Momenten, die nicht in den alltäglichen Trott passen.
Aus den Tiefen der deutschen Heavy-Music-Szene hervorgegangen, ist Out Of Vision ein modernes Heavy-Rock-Kraftpaket, das die rohe Intensität von Post-Hardcore und Metalcore mit schwebenden, melancholischen Melodien verbindet. Gegründet 2023, ließ die Band keine Zeit verstreichen, um auf sich aufmerksam zu machen – bereits im April 2024 verzeichnete ihr Debüt-Album Deceiving Lights über eine Million Streams und festigte damit ihren Status als einer der spannendsten Newcomer im Heavy-Bereich.
Mit „My Design“ reiht sich Out Of Vision in die Riege der aktuell meistdiskutierten Acts wie Sleep Theory, The Plot In You oder Caskets ein. Die Band klang nie größer, mutiger oder bereiter, die nächste Welle moderner Heavy-Music anzuführen. Mit einer Mischung aus 2000er-Jahre-Visuals, Nu-Rock-Ästhetik und roher Power erklimmt Out Of Vision die Leiter
der derzeit interessantesten Künstler. Was Out Of Vision besonders auszeichnet, ist ihre Fähigkeit, hymnische Mitsing-Refrains zu erschaffen, die emotional berühren und zugleich mit erdrückender Härte überzeugen.
Die Besetzung gleicht einer Supergroup erfahrener Musiker: Gitarrist Jens (ehemals Traveller) und Drummer Tom (ex-The Green River Burial und bekannte Social-Media-Persönlichkeit) stehen an vorderster Front. Mit einer langen Tour-Historie bringen sie Erfahrung und kompromisslose Energie auf die Bühne und begeistern Publikum in ganz Deutschland und
den Niederlanden. Wer auf der Suche nach der nächsten Generation moderner Heavy-Music ist, sollte sich Out Of Vision unbedingt merken.
Nach einer längeren Live-Pause kehrten Out Of Vision 2025 auf die Bühne zurück und meldeten sich mit voller Wucht zurück. Mit energiegeladenen Shows startete die Band stark ins Jahr, spielte Support-Slots für Callejon, trat auf Festivals wie dem Tonfest gemeinsam mit Our Mirage auf und war als Co-Headliner bei Rock im Weiler zu sehen. Diese Dynamik wird 2026 mit eigenen Headliner-Shows und zahlreichen Festival-Auftritten fortgesetzt.
Die Jungs von Narran kombinieren verschiedene Einflüsse von Rock und Pop in ihren Songs und performen ihre Lieder sowohl in Englisch als auch in Deutsch. Die Interessen der Bandmitglieder selbst strecken sich von Rap bis hin zu Metal, woraus in ihrer Musik ein eigener Stil entsteht.
Alle Songs wurden selbst komponiert und handeln von den unterschiedlichsten Geschichten. Mal brennt ein Haus ab und mal geht’s um Liebeskummer.
In den letzten Jahren war es etwas ruhiger um uns – und das aus gutem Grund: Nach dem internationalen Musikprojekt EuroRock haben wir beschlossen, uns stärker auf das Musikmachen selbst zu konzentrieren, anstatt regelmäßig live aufzutreten (mit Ausnahme des Heimspiels 2024 in Schaephuysen).
Also haben wir uns in unseren Proberaum zurückgezogen, an neuer Musik gearbeitet und frische Songs geschrieben. Außerdem haben wir uns intensiv mit dem Thema Recording beschäftigt und gemeinsam mit einem wunderbaren Freund aus Köln begonnen, neue – aber auch einige unserer älteren – Lieder aufzunehmen. Einige Songs befinden sich bereits im letzten Feinschliff, und wir können es kaum erwarten, sie bald zu veröffentlichen.
Blackwater, das Duo bestehend aus Sängerin Nana und Produzent Levi Samo*, begeistert mit verträumter, szenischer Musik. Der Soundtrack zum coming of age der zwei Artists setzt sich zusammen aus farbigen, multiphasischen Instrumentals, die zwischen der Neo-Soul Tradition, Indie und Jazz fluktuieren, und Nanas weicher und wendiger Stimme, die ein perfektes Gegenstück zu diesen Klanglandschaften bildet.
Songs wie vertraute Gespräche mitten in der Nacht – ruka ist ehrlich, nahbar und direkt. Moderner Indie-Pop gemischt mit organischen Sounds und rockigen Einflüssen.
Inspiriert von Künstlerinnen wie Olivia Rodrigo und Gracie Abrams spricht ihre Musik besonders eine Generation an, die zwischen Herzschmerz, Verlust und der Suche nach der eigenen Identität steht. Mit Themen wie Trauer, Anxiety und die stillen Kämpfe des Erwachsenwerdens macht ruka sich in ihren Texten emotional nackt, immer mit dem Ziel ein Gefühl des Verstandenwerdens zu schenken. Im März ist ihre Debüt-EP „Why Don´t You Care?“ erschienen.
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